Auf dem Weg zu einer neuen Kooperationskultur


     Wir sehen Konflikte als eine natürliche und gewinnbringende Ressource an. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, aber der Umgang mit ihnen entscheidet über die konstruktive oder destruktive Wirkung im Unternehmen. Aber wie können Sie Konflikte nutzen? Und wie implementieren Sie eine positive Konfliktkultur, in der die Angst vor Konflikten nicht deren Bearbeitung be- oder verhindert? Wie befähigen Sie Ihre Beschäftigten, mit Meinungsverschiedenheiten und Befindlichkeiten konstruktiv umzugehen - zum Wohle aller Beteiligten und damit auch zum Nutzen Ihres Unternehmens?


     Es erfordert Mut, den Blick auch auf schwierige Themen zu richten, wie etwa die Dimensionen formeller und auch informeller Macht, die sich nicht wie die formelle Macht in Organigrammen abbilden lässt. Wenn wir aber nicht von „Machtbedürfnissen“ sondern „Machtinteressen“ sprechen, zeigen sich in vielen Fällen unter diesen anerkennenswerte Grundbedürfnisse wie Selbstbestimmtheit, Anerkennung und Wertschätzung.


     Ausgehend von echter Bereitschaft zur Kooperation garantieren wir Ihnen, dass Ihre Beschäftigten diesen Weg mit uns gehen werden. Warum? Weil wir bei unserer Arbeit nichts von außen aufoktroyieren, sondern mit Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen von innen heraus eine neue Kultur entwickeln, basierend auf den individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen der Beteiligten.


     In einem klar definierten Rahmen von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, der sich aus den Aufgaben, Entscheidungsbefugnissen und Rollen der Beteiligten ergibt, werden sich Ihre MitarbeiterInnen ernst genommen fühlen als die ExpertInnen für ihr jeweiliges Arbeitsumfeld. So steigt die Bereitschaft, auch andere verstehen zu wollen und gemeinsame Ziele zu verwirklichen. In der Folge entsteht eine neue Kooperationskultur, mit der es möglich wird, das Potenzial Ihrer Organisation umfassend zu entfalten.